Achtung es könnte teuer werden!

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Wer kennt es nicht. Der Ski oder Wanderurlaub in Österreich war wunderschön und man ist erst wenige Tage wieder zurück im Job. Doch plötzlich flattert ein Brief rein. Der Schock ist groß: 120 Euro, für ein paar km/h zu schnell. Doch muss ich das jetzt zahlen, schließlich kommt die Post jetzt aus dem Ausland und überhaupt ich hab ja gar nicht gemerkt das ich geblitzt worden bin. Wir haben für euch nachgeschaut, welche Tempolimits in Österreich gelten und die wichtigsten Fragen beantwortet.

Tempolimits in Österreich

Innerhalb geschlossener Ortschaften gilt in Österreich, wie auch in Deutschland ein Tempolimit von 50 km/h. Auf Bundesstraßen und außerorts gilt ein generelles Tempolimit von 100 km/h. Den größten Unterschied machen Österreichs Autobahnen. Wo ihr in Deutschland ohne entsprechende Beschilderung noch so schnell fahren dürft wie ihr wollt, gilt in Österreich eine grundsätzliche Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Wir raten euch, euch unbedingt an die Geschwindigkeitsvorgaben zu halten.

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Muss ich den Bußgeldbescheid aus Österreich bezahlen?

Kurz und knapp Ja. Da gibt es auch kein Vertun. Wenn euch die Österreichischen Behörden geblitzt haben, können schon Geldsanktionen ab 25 Euro länderübergreifend eingefordert werden. Soll heißen, dass es zwischen Deutschland und Österreich diesbezüglich ein besonderes Abkommen gibt. Bezahlt ihr das Bußgeld nicht, kann das zu einer Mahnung oder gar zu einem Amtshilfegesuch in Deutschland führen. Dass es dann aufgrund von Mahn und Verwaltungsgebühren erst so richtig teuer werden kann, sollte wohl jedem bewusst sein.

Wo wollen die mich geblitzt haben?

In Deutschland merkst du es zumeist. Ein kurzer roter Blitz und dein Blick geht wie automatisiert direkt auf die Tempoanzeige. In Österreich geht es meist ein wenig anders her. Im Gegensatz zu Deutschland lösen die „Blitzer“ hier von hinten aus. Aufgrund der Lenkerauskunft, ist dies auch rechtens. In der Folge kannst du angeben, wer das Auto gefahren ist, wenn du es nicht selbst warst. Weigerst du dich dies anzugeben, können dir sogar die Sanktionen auferlegt werden, die dem eigentlichen Fahrer gegolten hätten.

Kurzgefasst, kommt Post vom Österreichischen Amt, wird es in der Regel teuer und du erhältst kein „schönes“ Urlaubsfoto. Zahlen darfst du trotzdem, ansonsten kann es richtig teuer werden.

Bild von pasja1000 auf Pixabay

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