Anzeige

Der Winter in St. Anton

St. Anton am Arlberg. Ein Tiroler Bergdorf mit 2.400 Einwohnern. Mit seinen  Nachbarorten Pettneu, Schann, Flirsch und Strengen wird es allerhöchsten Ansprüchen gerecht ohne von seiner Ursprünglichkeit und seinem alten Charme verloren zu haben. Urige und alpine Gemütlichkeit auf über 1.300 Metern. Gastfreundschaft und internationales Publikum zeichnen diesen Ort aus. Tradition und Moderne treffen in St. Anton aufeinander.

Pisten305KM
305KM
BLAU132KM
132KM
ROT122KM
122KM
SCHWARZ51KM
51KM

Winter:
Saisonstart 04.Dezember
Betriebszeit: 08:15 – 16:30 Uhr

Die Öffnungszeiten sind Angaben vom Skigebiet und können je nach äußeren Bedingungen, Wochentagen, Schulferien und Feiertagen variieren.

Skipasspreise:
Erwachsen 59€ / Tag , Jugend 35€/Tag , Kinder 35€/Tag

Anzeige

Anzeige

Das Skigebiet

Im Skigebiet St. Anton, einem der Traditionsreichsten in den Alpen, wurde das Skifahren revolutioniert. Bereits 1921 wurde hier die erste Skischule durch Hannes Schneider gegründet und er erfand auch den Ablöser des bis dahin beliebten Telemark-Stils, der in Richtung Parallelschwung ging. Skifahrer genießen die Verbundenheit mit den anderen Skigebieten am Arlberg, nämlich Lech-Zürs und Warth-Schröcken – auf 305 Pistenkilometern, dem größten Angebot in Österreich, Seit 2016 ist das Skigebiet ohne Busverkehr mit Skiern befahrbar. Und auch auf Grund der Schneesicherheit von Anfang Dezember bis Mitte April Wer in St. Anton startet, kann entweder auf die Pisten am Rendl losgehen oder Richtung genießen Urlauber eine lange Saison.

Von St. Anton aus kann man wunderbar nach Gampen/Kapall und Galzig/Valluga aufbrechen. Am Rendl gibt es auch einige blaue Pisten oberhalb der Baumgrenzen, die etwas ruhiger und abseits des Trubels liegen und wunderbar für Ski-Einsteiger geeignet sind. Wer mag, kann man sich auf der dauerhaft bestehenden  Riesentorlauf-Rennstrecke Rendl Race und der Geschwindigkeitsstrecke mit anderen Skifahrern vergleichen und sich dem privaten Wettbewerb stellen. Zurück ins Tal geht es ausschließlich auf einer roten Piste, der Nr. 1.

Die Strecken am Gampen/Kapall und Galzig/Valluga bilden das Herz des Skigebietes. Von anspruchsvollen schwarzen Pisten, über rot bis blau für Anfänger, ist alles dabei. Skianfänger finden unten am Gampen einen guten Anfängerbereich, wo sich die ersten Fahrversuche trainieren lassen. Am Galzig gibt es zusätzliche leichte Abfahrten wo das eben erlernte wunderbar weitertrainiert werden kann. Klappt das schon ganz gut können die ersten mittelschweren Pisten am Kapall getestet und erkundet werden. Vom Galzig sehr zu empfehlen sollten man die Vallugabahn nehmen, denn bringt einen zum gleichnamigen Gipfel, wo die längste Abfahrt des Gebiets beginnt. Über 9 KM geht es von 2.650 Metern direkt runter nach St. Anton am Arlberg. Profis und Spitzenkönner nehmen die schwarzen Abfahrten Kandahar-Kapall (Nr. 42), Fang (Nr. 34) oder Kandahar-Galzig (Nr. 52).

Lage

Über die Inntalautobahn (A12) erreicht man St. Anton über Innsbruck und Landeck. Von München aus gelangt man über den Fernpass Richtung Landeck nach St. Anton. Von Westen kommend fährt auf der A14 nach Feldkirch und Bludenz und folgt der S16den Arl und erreicht durch den Arlbergtunnel das Skigebiet.

Mit dem Zug

St. Anton am Arlberg ist problemlos mit dem Zug zu erreichbar, da hier sämtliche Schnellzüge halten.

 

Kulinarik 

Über 80 Restaurants stehen den Touristen zur Auswahl. Darunter auch höchst dekorierte Haubenlokale. Als erstes ist hier sicher die Verwallstube auf 2.085 Metern zu nennen. Eine Spitzen-Weinkarte, sensationelle Aussicht und eine aussergewöhnliche Fisch-Karte machen die Verwallstube zu einem Erlebnis. Unten im Tal ist das Raffl’s im St. Antoner Hof zu nennen. Abwechslungsreiche Karte mit typischen Arlberger Spezialitäten und internationaler Küche erfreuen das kulinarische Touristen-Herz.

Regionale Zutaten, kreative, raffinierte Angebote bietet das Hospiz in St. Christoph Ein wunderbares Ambiente bietet auch das mit einer Haube ausgezeichnete Hotel Alte Post. Die Speisen werden in Räumen mit original Täfelung aus dem 18. Jahrhundert  kredenzt. In St. Anton lässt sich alles finden: vom Haubenlokal über italienische Küche bis zu vielfältigen Hotel-Restaurants und Restaurants mit typisch österreichischer Küche.

 

Aprés Ski 

St. Anton am Arlberg gilt als Hochburg des Apres-Ski. Bereits auf der Piste sorgen Schirm- und Schneebars für das ein oder andere Getränk und ausgelassene Stimmung. Man trifft sich an der Gampen Bar oder der Patteriol-Bar. Als Kult zu bezeichnen sind die Partys beim Mooser Wirt und dem Krazy Kanguruh im unteren Abschnitt der Galzig-Abfahrt. Danach geht es unten im Ort in St. Anton weiter, wo man es sich in zahlreiche Bars bei Musik und guter Stimmung gut gehen lassen kann. Und wer richtig fit ist kann Im Kandahar oder im Piccadilly gar bis in die frühen Morgenstunden weiter feiern.

Anzeige

Anzeige

Image by roka5020159 from Pixabay

Bild von Claudia Schmalz auf PixabayBild von Hans Braxmeier auf Pixabay

Menü